Wie verdienen die Firmen, die Browser bereitstellen, Geld?

Frage von Der Fragende: Wie verdienen die Firmen, die Browser bereitstellen, Geld?
Suchmaschinen verdienen ihr Geld, in dem sie Werbung verkaufen.
Aber meines wissen bekomme ich von meinem Browser keine Werbung.

Beste Antwort:

Answer by thierry
Manche haben gute Sponsoren die regelmäßig die Geldspritze ansetzen.

Antworten Sie selbst in den Kommentaren!
Sportwetten! Geld verdienen! Tipps! Über 13 Jahre Erfahrung! System!

EUR 35,00
Angebotsende: Samstag Aug-4-2018 10:08:31 CEST
Sofort-Kaufen für nur: EUR 35,00
Sofort-Kaufen | Zur Liste der beobachteten Artikel hinzufügen

4 Gedanken zu “Wie verdienen die Firmen, die Browser bereitstellen, Geld?

  1. Meines Wissens zahlen die großen Software – Firmen, die die Browser in ihren Produkten einsetzen, Lizenzgebühren an die Entwickler. Nur die privaten Nutzer, die die Browser (= Freeware – Browser wie Google Chrome, Firefox oder Opera sind gemeint) nicht kommerziell einsetzen und nutzen, zahlen nichts!

  2. Bei Microsoft (Internet Explorer) ist das ja wohl keine Frage, oder? Die verdienen ihr Geld anderweitig.

    Mozilla ist eine gemeinnützige Stiftung und wird u.a. von Google großzügig unterstützt. Und kann auf eine riesige Community Freiwilliger setzen, die Zeit investieren, um den Firefox weiterzuentwickeln.

    Google selber hat genügend Geld, um mal eben “nebenbei” einen Browser zu entwickeln (Chrome).

    Und bei Apple (Safari) musst du gar nicht erst fragen, wo das Geld herkommt: Aus dem iTunes-Store.

    Die ersten Browser (Mosaic, er ruhe in Frieden, und Opera, den’s immer noch gibt) lebten rein von der Arbeit freiwilliger Programmierer, größtenteils Studenten, die einfach wollten, dass das WWW benutzerfreundlicher wird.

  3. In Chip 6/2012 auf Seite 89 steht folgendes, was nun interessant sein sollte…

    >>>Aber warum kämpfen Hersteller um die Browserkrone, wenn doch ohnehin alle gratis sind? Welche Bedeutung das Tor zum Internet vor allem für Microsoft und Google hat, erklärte Patrick Pichette, CFO (Chief Financial Officier) von Google, 2011 kurz und treffend. “Jeder, der Chrome nutzt, ist ein garantierter ´locked-in´ User”. Er meint, der Nutzer soll sich fest an ein Produkt binden, hinter dem ein ganzes Ökosystem steckt, etwa die Suchmaschine mit ihren Werbeeinblendungen. Das Gleiche gilt für Microsoft, denn mit dem Internet Explorer soll unter anderem die im Browser voreingestellte Suchmaschine Bing Geld in die Kasse spühölen. Für die Hersteller ist der Browser daher in erster Linie eine Werbeplattform. Eine Ausnahme ist Firefox: Der Browser ist ein Community-Projekt, das von Spenden lebt – überwiegend kommen diese aber von Google, denn der Webriese nutzt auch diesen Browser, um seine Suchmaschine zu fördern.<<<

  4. als Ergänzung zu den Vorrednern:
    Beim Firefox zahlt Google (viel) dafür, das Google in dem “Suchfenster” oben rechts als “erste” Suchmaschine angegeben ist (also als Standard, da die meisten User dies nicht mehr ändern)